Italienische Zwei- und Vierräder sind der Inbegriff für elegante und heissblütige Mobilität. Gerade Marken wie Ferrari, Lamborghini und Maserati lassen das Herz eines jeden Fahrzeugliebhabers höherschlagen.

Die italienischen Fahrzeuge prägt eine unverwechselbare Ästhetik
Auch wer schon einmal auf einem Ducati-Motorrad gesessen hat, kennt das einzigartige Gefühl von Geschwindigkeit und unverwechselbarem Motorenbrummen, das nur diese leistungsstarken und technisch ausgeklügelten Designergefährte zu erzeugen vermögen.  

All diese edlen Marken haben eines gemeinsam; sie verkörpern die Essenz des italienischen Designs: stilvolle, kurvige sexy Formen, die zeitlos verführerisch, gepaart mit raffinierter, innovativer Technik, seit vielen Jahrzehnten Menschen mit einem Faible für einzigartiges Fahrzeugdesign zu begeistern wissen.

Die Maschinen sind nicht nur einfach ein Fortbewegungsmittel, sondern Statussymbol und Ausdruck eines Lebensgefühls.
 

Klein, aber oho

Italien ist nicht nur für seine Top-Automobil- und Motorradmarken bekannt. Auch Fahrzeuge «Made in Italy» mit weniger PS unter der Haube konnten sich international einen Namen machen.

Man denke nur an den Fiat 500, den dreirädrigen Ape oder die Vespa, die dieses Jahr ihr 70-Jahr-Jubiläum feiert. Der Motorroller gehört mittlerweile zu Italien wie Pizza, Pasta und Paparazzi. Nicht einmal den modernen Scootern ist es gelungen, die Vespas aus dem italienischen Stadtbild zu verdrängen.

Im Gegenteil, der vespenförmige Zweiräder mit seinen weiblichen Rundungen (daher der Name Vespa) erfährt sowohl in Italien als auch bei uns ein grosses Revival.
 

Die Italianità im Tank

Ob rassige Designer-Rennmaschine oder einfacher Kleinwagen für die breite Masse: Die italienischen Fahrzeuge prägt eine unverwechselbare Ästhetik, die das Ergebnis einer einzigartigen historisch gewachsenen Autobaukunst ist.

Die Italiener hatten schon immer ein Händchen für tolle Fahrzeuge. Der Leidenschaft, dem Auge für das Schöne und der Visionen seiner Autopioniere verdankt Italien, dass es zu einer Wiege der Fahrzeugkultur geworden ist.

Wer sich für die italienische Automobilgeschichte und die vielen stilvollen Gefährte, die sie hervorgebracht hat, interessiert, dem empfiehlt sich ein Besuch in Norditalien. Dort befinden sich zahlreiche Automobilmuseen, darunter vier bedeutsame nur schon allein in Turin.

Zum Beispiel das fantastische Museo Nazionale dell’Automobile di Torino mit seinen fast 200 Originalfahrzeugen von 80 verschiedenen Herstellern begeistert nicht nur Autofans, sondern hat schon so manchen Autobanausen in seinen Bann gezogen.